Archive for ‘Illustationen’

28/07/2010

Grundgesetz

(Das räumlich dualitäre, paarweise oder komplementäre Verhalten)

Das hier beschriebene Verhalten ist eine geometrische Erklärung irrationaler Zahlen. Die aus der Methode entwickelte Form nenne ich Dualit.

Relevant für die Auflösung/Referenzierung ist die, hier rein geometrisch bereits dargestellte, Konstellation in der die Variable a zu Punkt A wird und die Variable b zu Punkt B.
Dies ist der Fall, wenn a – b : sin = Wurzel 2 : 1 ergibt. Die Differenz a – b wird in diesem Moment zur Strecke AB. P im Wert 1 : Wurzel 2 wird darauf hin über die Winkelhalbierenden gleichmässig auf die Achsen X, Y, Z übertragen.

Der Dualit, das in sich statische Produkt, ist räumlich proportional konstant radizierbar. Es könnte sich somit um die einfachste räumliche, materielle Struktur, um absolut referenzierte Gravitation handeln.

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26/07/2010

Vollständige Darstellung des Dualiten inkl. Antimaterie

(Absolut referenzierter Dualit mit komplementärer Antistruktur)

(Projektion des absolut referenzierten Dualiten)

(Dualitäre Darstellung von Zeit. Auf Grund der verbesserten Erkennbarkeit exkl. Antimaterie)

03/07/2010

Zyklus

Man kann darüber spekulieren, was geschieht, wenn sämtliches Chaos geordnet, sämtliche Masse in ein geschlossenes System integriert ist.

Geht man von der These sowie davon aus, dass es eine maximale Masse geben kann, wäre diese absolut teilbar und der zuletzt geformte, absolut referenzierte Dualit würde keine übergeordnete Achse mehr bilden können.

Die sich selbst neutralisierende Struktur würde stagnieren und wohl durch ihr schöpfendes Element, die konstante, ursprünglich vorhandene, Gravitation zerstört werden. Die absolute Struktur würde somit zurück ins absolute Chaos verwandelt.

Im übertragenen Sinne, bestünde Einigkeit ausschliesslich im unendlich kleinen Moment der Entstehung und des Zerfalls eines Subjekts.
Die Irritation im Raum dazwischen, wirkt, obwohl sekundär vorhanden, als eigentliche Dynamik. Existenz ist also die räumlich relative Disharmonie.

03/07/2010

Das Chaos, das Nichts und der Bezug

Es gibt nicht mehr als ein Moment des „Chaos“ oder des „Nichts“ und einen Bezug, das Grundgesetz.

Dies, und die Beschreibung des primitivsten aller Bezüge, stellt die These des räumlich dualitären Verhaltens oder des Dualiten dar.

Stellt man das „Chaos“ oder das „Nichts“ in einen minimalen Bezug (> oder < 0), wird das „Nichts“ oder das gesamte „Chaos“ ohne den kleinsten Zeitaufwand in eine unendliche Anzahl komplementärer Zonen, Muster, Gravitationsquellen bis hin zu einem absoluten Mittelpunkt gegliedert, den erwiesener massen jeder, noch so chaotische Körper gesitzt.

Im ersten Moment seiner Wirkung beschreibt der Bezug so bereits eine einzige und zugleich unendlich komplexe Struktur, unabhängig und zugleich abhängig davon, was davor war.
Er strukturiert das „Chaos“ sowie das "Nichts" also in ein einziges komplementäres Gebilde und hebt zugleich den Monismus durch seine "alleinige" Existenz auf.

Das absolute Nichts, gleichbedeutend mit dem absoluten Chaos ordnet sich nach dem Grundgesetz der Gravitation, bevor es sich letztendlich in der absoluten Struktur wieder verflüchtigt. Und das auf unendlich vielen Ebenen im Raster der Potenzierung.

Der Bezug ist so in der Lage, Ketten von komplementären Ereignissen zu bilden, die nach einem einzigen, sich unendlich wiederholenden Prinzip funktionieren.

Ein Prinzip, das im unwahrscheinlichsten aller relativen Momente, also im unendlich kurzen Moment eines Nullpunktes intrudiert und zugleich extrudiert. Sich durch die anfängliche Inexistenz von Raum und Zeit explosiv und mit zunehmender Dichte stagnierend verhält, bevor es in sich zusammen fällt.

Es müsste das gemeinsame Prinzip der primitivsten und der komplexesten räumlichen Struktur sein, also innerhalb seiner Geschlossenheit ein exakt exponentielles Raster abbilden.

Diese Charakteristik beschriebt den einzigen räumlichen Bezug, das räumliche Urverhalten und die Funktion von Sinus und Cosinus.